24 BAUSANIERUNG OPTIMALE PRODUKTIONSBEDINGUNGEN FÜR PRALINEN, BONBONS UND SCHAUMKÜSSE ? 1998 war KÖGEL erstmals für Storck im Einsatz. Viele weitere Aufträge folgten. Welche Arbeiten übernehmt ihr dort mittlerweile? In erster Linie kümmern wir uns um Bodenbeschichtungen. Dazu muss man wissen, dass die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen aus der Lebensmittelbranche sehr streng sind. Indem wir reine, ebene Flächen schaffen, auf denen keine Rückstände zurückbleiben, tragen wir dazu bei, dass Storck seine süßen Leckereien sicher und hygienisch produzieren kann. Es kommt auch häufiger vor, dass wir Abdichtungen vornehmen, zum Beispiel, wenn mal ein Gulli aufgrund normaler Alterungsprozesse undicht geworden ist oder nach Umbaumaßnahmen an Maschinen Löcher im Boden zurückbleiben. DIE NASCHEREIEN DES SÜSSWARENHERSTELLERS STORCK SIND NICHT NUR IN OSTWESTFALEN IN ALLER MUNDE. Für optimale Produktionsbedingungen am Unternehmenssitz in Halle sorgt die KÖGEL Bausanierung. Bauleiter Daniel Slotta lässt die mittlerweile 26-jährige Zusammenarbeit Revue passieren. In den Produktionsräumen von Storck kümmert sich das KÖGEL Team um die Bodenbeschichtungen. ? Was habt ihr zuletzt bei Storck erledigt? Vor drei Wochen haben wir eine Strukturbeschichtung in der Anlieferungszone einer neuen Anlage ausgeführt. Übrigens: Unser Ansprechpartner Herr Fast kann sich darauf verlassen, dass wir uns schnellstmöglich um seine Anliegen kümmern. So kann bei Storck alles sicher und nach Vorschrift weiterlaufen. ? Ihr seid auch häufig an Wochenenden, Feiertagen und zwischen Weihnachten und Silvester vor Ort. Warum? Damit wir nicht in die Produktionsabläufe eingreifen, sondern die Stehzeiten für die erforderlichen Arbeiten nutzen. Diese Leistungsbereitschaft und Flexibilität kommt gut an und ist neben der hohen Qualität sicher auch ein Grund für die lange Partnerschaft. ? Bauarbeiten in der Lebensmittelproduktion – dafür müsst ihr bestimmt eure Arbeitskleidung anpassen. Allerdings. Wir müssen die gleichen Hygienestandards wie die Storck-Mitarbeiter erfüllen. Das bedeutet: Wir tragen Hauben und waschen und desinfizieren bei jedem Rein- und Rausgehen die Hände. Wenn wir mit chemischen Beschichtungen arbeiten, ist ebenfalls Vorsicht geboten. Süßwaren könnten den Geruch, beziehungsweise den Geschmack annehmen. ? Welcher Auftrag bei Storck war dein persönliches Bonbon in all den Jahren? Da gab es viele, allesamt sehr partnerschaftlich und effizient. Besonders in Erinnerung bleibt mir aber das Vergelen einer Gebäudefuge in einem 1,20 Meter breiten und 1,50 Meter hohen Tunnel. Neben uns verliefen 60 Grad heiße Heizungsrohre – da habe ich mich schon ein bisschen wie ein Bergbauarbeiter gefühlt.
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